WE KNOW THE RULES. LET’S BREAK THEM!

Lebenswelten vs. Zielgruppen

Beitrag von Andrea Heim

Ein für mich geradezu revolutionärer Ansatz: Es gibt nicht nur Zielgruppen, es gibt auch Lebenswelten!

Das sind die sogenannten Sinus-Milieus, die im Prinzip eine Skizze der Gesellschaft, in der die Lebenswelten der Leute anhand ihrer Wohnzimmer definiert sind.
Das bedeutet: Jeder von uns hat sein symbolisches Barbiehaus, das er mit den Dingen bef<üllt, die ihm auf seinem Weg nach oben unterstützen. Dieser „Kampf nach Oben“ gehört wiederum zu unseren Urinstinkten, was in den 60iger Jahren Pierre Bourdieu, seines Zeichens Top-Soziologe, bewiesen hat.Und gleichzeitig bauen wir mit den von uns konsumierten Produkten/Dienstleistung unsere Identität auf, von der wir wiederum wollen, das sie auf andere abstrahlt ..... aber wozu ich jetzt noch weitere 20.000 Wörter bräuchte, um Euch, liebe Leserschaft, die immense Bedeutung der Lebenswelten für Marketingzwecke zu erklären, schafft es FLORIAN KOWATZ (Designer, Soziologe & The Backend Talks- Speaker) in 23,14 wahrlich vergnüglichen Minuten: